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ComBridge Studio Evolution

Die Erfahrung zeigt, dass in modernen Gebäuden auch andere Systeme im Einsatz sind. In der Praxis ist die Integration verschiedener Systeme innerhalb eines Gebäudes eine große Herausforderung für den Integrator. Mit ComBridge Studio Evolution bietet IPAS ein System an, das immer mehr Leitaufgaben in einem Gebäude übernimmt.

Eine Voraussetzung für diese Leitaufgaben ist die Kommunikation mit den anderen Systemen. ComBridge Studio Evolution kann über das TCP/IP Protokoll direkt mit BACnet-, OPC-, Modbus- und natürlich auch KNX-Systemen kommunizieren. Gerade für die HLK-Regelung und für die Auswertung verschiedener Verbrauchszähler sind diese Kommunikationsprotokolle von großer Bedeutung.

Der über viele Jahre bewährte ComBridge Konfiguration Manger mit seinem Core-Service stellt die sehr leistungsfähige Kommunikationskomponente dar, die bis zu 2000 Verbindungen zu KNXnet/IP Schnittstellen aufbauen kann. Damit können sehr einfach verteilte Liegenschaften in ein Visualisierungskonzept eingebunden werden, um zum Beispiel die Energieverbräuche dieser Liegenschaften zentral zu analysieren. Ein Datenbanksystem stellt alle Ressourcen zu Verfügung.

Über den Browser wird sowohl die Anwendung als auch der Editor aufgerufen, um die Visualisierung zu erstellen. Damit werden keine Installationen auf den Projektierungs-PCs benötigt. Die einzige Voraussetzung für die Lauffähigkeit von ComBridge Studio Evolution ist ein Adobe Flash-Player auf dem Anzeigegerät. Damit ist ComBridge Studio Evolution weitestgehend unabhängig von dem Betriebssystem. Die durch den ComBridge Studio Evolution Server dargestellten Webseiten werden individuell auf einem PC erstellt und über eine FTP-Verbindung in das Gerät geladen.

Um die IP Belastung in dem Installations-Netzwerk zu verringern, ist der Server mit zwei Ethernetschnittstellen ausgestattet. So können die KNXnet/IP Geräte in einem vom Hausnetz getrennten IP Netzwerk betrieben werden. Das Routing zwischen beiden Netzwerken wird automatisch von der ComBridge Studio Software betrieben. Bei dem ComBridge Studio Evolution Visualisierungsserver stehen bis zu vier serielle Schnittstellen zur Verfügung, um Fremdsysteme, wie zum Beispiel Audio Systeme, mit der Combridge Studio Software zu verbinden.

Die ComBridge Studio Evolution Software bietet komfortable Funktionen wie eine Foto Dia-Show, das Notepad, um Informationen ohne Tastatur auf den Bildschirm zu schreiben, einen Alarminformationsservice, die Programmierung von individuellen Wochenzeitschaltplänen, einer Anwesenheitssimmulation, sowie die Definition und Abruf unterschiedlichster Szenen, die auch als Ablaufsteuerung mit Haltezeiten definiert werden können.

ComBridge Studio Evolution Server
Der ComBridge Studio Evolution Server wird für die visuelle Bedienung und Anzeige von Funktionen der Gebäudetechnik eingesetzt. ComBridge Studio Evolution wird vorinstalliert auf einem leistungsfähigen PC ausgeliefert, der mit ein paar Mausklicks in das KNX Netzwerke integriert wird. Die Hardware besitzt keine mechanisch bewegten Bauteile und ist somit bestens für den 24 Stunden Betrieb geeignet.

Der Server stellt die ComBridge Studio Visualisierung über einen HTTP/HTTPS Server zur Verfügung. Dementsprechend können sich beliebige Client Browser Systeme mit dem Server verbinden. Die Verbindung zum KNX System wird über KNXnet/IP Geräte, wie zum Beispiel aus der ComBridge Reihe, realisiert.

ComBridge Studio Evolution Touch Control Client
Die Geräte der Modellreihe ComBridge Studio Evolution Touch Control werden für die visuelle Bedienung und Anzeige von Funktionen in der modernen Gebäudetechnik eingesetzt.

Mit einer Einbautiefe von nur 75mm, ist das Gerät auf die typische Einbausituaton im Wohnbau ausgelegt.

Die auf dem ComBridge Studio Evolution Touch Control Client angezeigten Webseiten werden individuell mit dem ComBridge Studio Visual Editor auf einem PC erstellt und über eine FTP-Verbindung in das Gerät geladen.

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